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Live-Timetable · Jetzt –:–:–

Der Act ist zu spät.
Dein Timetable?
Schon umgeplant.

Ein Act kommt zwanzig Minuten zu spät, und du verschiebst den halben Abend im Kopf, während drei Leute gleichzeitig etwas von dir wollen. STAGEBEAT rechnet das in einem Klick durch. Ohne App, ohne Konto für deine Künstler.

Sommerfest · Hauptbühne On Air
19:00Warm-up DJGespielt
20:30Coverband12:32läuft
21:15Support-Actdanach
21:45Resident DJdanach
22:15Headlinerdanach

30 min über der Sperrstunde, 30 min leere Bühne. Resident DJ hat „Ich bin da“ gemeldet und könnte sofort.

Läuft nach Plan · Ende 23:00 · Sperrstunde 23:00

600Geräte gleichzeitig im Lasttest
<1 sbis die Änderung bei allen ist
0 €für Künstler, Technik und Crew
2 minbis dein erster Ablauf steht
Was schiefgeht

Alles, was zwischen Soundcheck und Sperrstunde schiefgehen kann.

In Rot steht, was an einem Abend wirklich passiert. Darunter, was STAGEBEAT daraus macht.

Drei Leute haben drei verschiedene Ablaufpläne, und keiner weiß, welcher gilt.

Einer verschiebt, alle Geräte ziehen nach

Du ziehst einen Slot, und jedes verbundene Gerät zeigt sofort den neuen Stand. Kein Rundruf, keine drei Versionen, kein „welcher Zettel gilt jetzt?“.

Dein Künstler installiert deine App nicht. Nie.

Ein Link reicht

Jeder bekommt seinen eigenen Zugang, per WhatsApp oder als QR-Karte fürs Backstage. Öffnen, fertig: eigener Countdown bis zur Bühne. Keine App, kein Konto, kein Passwort.

Ein Act steht im Stau, die Bühne steht leer, und du telefonierst statt zu arbeiten.

Der geht vor, der schon da ist

Wer angekommen ist, hat „Ich bin da“ getippt, also weißt du es. Ein Klick tauscht die beiden Slots, jeder bekommt seine neue Zeit aufs Handy, und niemand spielt eine Minute kürzer.

Dass die Sperrstunde gerissen ist, merkst du im Protokoll der Behörde.

Vorher, nicht hinterher

Sobald der Ablauf rechnerisch über deine hinterlegte Sperrstunde läuft, steht es rot auf dem Schirm. Mit Vorschlägen, wo du die Minuten hernimmst.

In der WhatsApp-Gruppe liest jeder alles mit.

Jeder Bereich hat seinen Kanal

Technik-Notizen sieht nur die Technik, der Künstler nur seinen eigenen Auftritt. Wer was sehen darf, entscheidet der Server, nicht die Höflichkeit der Beteiligten.

Auf dem Screen im Foyer steht der Name irgendeiner Software.

Es sieht aus wie deine Veranstaltung

Dein Logo, deine Farbe, auf jedem Bildschirm und auf dem Timetable-Bild, das du für Instagram herunterlädst. STAGEBEAT steht nirgends drauf.

Das Live-Pult von STAGEBEAT während einer Veranstaltung: laufender Act mit Countdown, die folgenden Slots darunter und die Knöpfe zum Eingreifen
Das ist das Pult, an dem du am Abend sitzt. Kein Mock-up, sondern ein Bild aus der laufenden App.
Zwei Blickwinkel

Du steuerst den Abend. Dein Künstler sieht nur seinen.

Hier dein Pult mit allem, was läuft. Dazu das, was auf dem Handy im Backstage ankommt.

Du als Veranstalter On Air
19:00Warm-up DJGespielt
20:30Coverbandläuft
21:15Resident DJ21:45 → 21:15vorgezogen
21:45Support-Actnach Ankunft
22:15Headlinerwie geplant

Getauscht · Ende 23:00 · Sperrstunde gehalten

Dein Auftritt · 21:15 · 30 min
Resident DJ
42:00
bis zur Bühne · Erinnerung bei 10, 5 und 2 Minuten
Ich bin da+15+30
Du wurdest vorgezogen: Der Support-Act steht im Stau, du gehst um 21:15 rauf statt um 21:45. Dein Countdown läuft schon darauf.
Drei Handy-Ansichten nebeneinander: ein Künstler, der noch wartet, ein Künstler während seines Auftritts und die Technik-Ansicht
So sieht es in der App aus: ein Künstler, der noch wartet, einer, der gerade spielt, und die Technik.
Für wen

Für alle, die einen Abend im Griff haben müssen.

Festivals

Mehrere Bühnen, jede mit eigener Startzeit. Bühne 2 kann um 22 Uhr anfangen, während Bühne 1 längst läuft.

Clubs & Partyreihen

DJ-Wechsel im 45-Minuten-Takt. Der Resident füllt die Lücken, und beim Import aus dem Aushang setzt STAGEBEAT ihn automatisch ein.

Stadtfeste & Vereine

Die Sperrstunde ist keine Empfehlung, sondern Auflage. STAGEBEAT sagt dir rechtzeitig, wenn es eng wird.

Agenturen

Mehrere Veranstaltungen parallel, dein Logo und deine Farbe. Nach außen sieht es aus wie euer eigenes Werkzeug.

Server in Deutschland Keine Werbung, kein Tracking Künstlerdaten nur für dein Event Im Lasttest mit 600 Geräten geprüft Läuft im Browser
Ablauf

In drei Schritten live.

1

Planen

Bühnen anlegen, Acts mit Spielzeiten und Umbau-Phasen eintragen, Farben vergeben, fertig ist der Timetable. Einen Aushang auf Papier fotografierst du einfach ab.

2

Teilen

Event live schalten und jedem seinen Zugang schicken: Links kopieren, per WhatsApp teilen oder QR-Karten fürs Backstage ausdrucken.

3

Start drücken

Ab jetzt läuft der Abend in Echtzeit: Countdown, Vorwarnungen für die Künstler, Eingriffe im laufenden Betrieb. Alle bleiben im Takt.

STAGEBEAT Bühnen-Screen im Vollbild: grosser Countdown mit On-Air-Anzeige, aus 20 Metern lesbar
Und auf der Bühne läuft der Vollbild-Countdown, aus 20 Metern lesbar, mit Ampelfarben bis zur Sperrstunde.
Fragen

Kurze Fragen, ehrliche Antworten.

Müssen meine Künstler eine App installieren?

Nein. Jeder bekommt einen persönlichen Link, per WhatsApp oder als QR-Karte. Öffnen, fertig: eigener Countdown, Erinnerungen, „Ich bin da“-Knopf. Keine App, kein Konto, kein Passwort.

Was kostet STAGEBEAT?

Jedes Konto richten wir persönlich ein und sagen dir vorher, was es kostet. Kostenpflichtig wird nichts ohne deine ausdrückliche Bestellung. Künstler, Technik und Crew zahlen nie etwas.

Was passiert, wenn das Internet auf dem Gelände ausfällt?

STAGEBEAT braucht eine Internetverbindung. Fällt sie aus, bleibt der zuletzt geladene Stand auf dem Bildschirm stehen, aber es kommt nichts Neues an und es geht nichts hinaus. Sobald wieder Verbindung besteht, holt sich das Gerät den aktuellen Stand vom Server. Druck dir für den Notfall vorher das Gäste-Programm aus.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in Deutschland. Kein Tracking, keine Werbung, kein Cookie-Banner-Zirkus. Von deinen Künstlern speichern wir nur, was der Abend braucht: Name, Spielzeit und was du selbst dazuschreibst. Keine Telefonnummern, keine Kontaktdaten. Datenexport und Konto-Löschung gibt es mit einem Klick.

Hält das auch ein großes Event aus?

In unserem Lasttest waren 600 Geräte gleichzeitig verbunden; unter diesen Testbedingungen kam jede Änderung bei allen in weniger als einer Sekunde an. Das ist mehr, als die meisten Festivals je brauchen. Im echten Betrieb hängt es zusätzlich am WLAN oder Mobilfunk vor Ort.

Wie schnell bin ich startklar?

Konto anlegen, Bühne benennen, Acts eintragen: dein erster Ablauf steht in etwa zwei Minuten. Live schalten und Links verteilen kannst du, sobald wir dein Konto freigeschaltet haben, innerhalb von 24 Stunden. Hast du den Ablauf schon auf Papier, fotografierst du ihn ab und STAGEBEAT liest ihn ein.

Persönlich eingerichtet

Der nächste Abend kommt bestimmt.

Wir richten jedes Konto persönlich ein. Du fragst an, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und besprechen mit dir, was du brauchst und was es kostet. Kostenpflichtig wird nichts ohne deine ausdrückliche Bestellung.

  • Unbegrenzte Künstler-, Technik- und Crew-Zugänge
  • Mehrere Bühnen pro Veranstaltung
  • Live-Sync, Chat, QR-Karten, dein Branding
  • Persönliche Einrichtung und Support

Lieber erst sprechen? Schreib uns, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.